Auf dieser Website werden Cookies verwendet, um dem Benutzer eine bessere Navigation zu ermöglichen. Falls Sie Ihre Navigation fortsetzen, wird dies als Ihr Einverständnis zu der Verwendung von Cookies verstanden. Falls Sie weitere Informationen wünschen oder erfahren möchten, wie Sie Ihre Konfiguration ändern können, sehen Sie sich unsere Cookies-Richtlinien an

Museu Krekovic

Museum

Kristian Krekovic war sieben Jahre alt, als er aus eigenem Antrieb zu malen begann. Er bewies sein ganzes Leben lang viel Talent für die Malerei, und sein kultureller Beitrag sind eine Vielzahl von Porträts in verschiedenen Techniken, die er auf den besten Kunstschulen und Akademien in Wien und Paris erlernt hatte.

Mit seinen Porträts berühmter Persönlichkeiten konnte er ein gutsituiertes Leben führen und bei den großen Kunstausstellungen teilnehmen. 1925 öffnete man ihm die Türen zur Ausstellung französischer Künstler. 1928, also drei Jahre später, nahm er an einer Internationalen Ausstellung in Bordeaux teil, bei der er eine Goldmedaille und eine Ehrenurkunde erhielt. Ab diesem Datum breitete sich sein Ruhm auf zwei Kontinenten aus (Europa und Amerika).Die europäischen Königshäuser, Politiker sowie europäische und amerikanische Persönlichkeiten ließen sich von diesem Maler porträtieren. Diese Porträts befinden sich zurzeit in privaten Sammlungen, die die Werke nicht verkaufen möchten.Sie schmücken Paläste, Institutionen und viele Heime.Das Museum, also sowohl das Gebäude als auch die Gemälde und archäologischen Objekte sind eine großzügige und selbstlose Spende von Kristian Krekovic und seine Frau Sina an das Volk Mallorcas und an das spanische Volk im Allgemeinen.

Ihre Hoheit, die Königin Sofia beehrt uns mit ihrer Anwesenheit und der Schriftsteller Gaspar Sabater hält vor der Königin eine einführende Rede). Gaspar Sabater sagte bei der Einführungsrede des Museums vor der Königin folgende Worte:Das Museum hat die beachtliche Größe von 5184 m2, von denen 2136 m2bebaut sind (und schon für ein künftiges, zweites Stockwerk vorbereitet). Dort wird ein Teil der Sammlung gezeigt, lokal und international.